MEDITATION & YOGA & ACHTSAMKEIT
Der Weg zu mehr Gelassenheit liegt in der mentalen und körperlichen
Balance als Einheit.
| Stehe ich in der "Yoga-Asana- der Baum", drückt der Körper sein Gleichgewicht aus. | ![]() |
Ich halte diese Position durch die Konzentration auf den Körper im Jetzt. Die Aufmerksamkeit
eines entspannten Geistes, auf den Körper im Jetzt ausgerichtet, lässt den Körper die Balance
halten. Dann sprechen wir von 'Einklang zwischen Körper und Geist'.
Meditation ist einfach eine Technik,
mit der man solche Augenblicke,
in denen das Leben nur im Hier und Jetzt passiert, herbeiführen kann.
Meditation ist überall wo ich mich, ohne zu wollen, ohne etwas zu tun, dem Jetzt überlasse.
![]() | Die Yoga-Position "die Heldin" steht aufgeladen in Spannung. Auf den Weg vorausschauend und zielgerichtet. Wir nutzen die Spannung im Körper zur Ausrichtung auf das Wesentliche im Leben. Die Gedanken ruhen. |
Nur wenn ich entspannt bin, setze ich meine Energie nützlich und zur Verwirklichung meiner
Pläne ein. Allzu oft wendet sich unsere Energie, die in uns steckt auch gegen uns selbst.
Wenn wir z.B. an falschen Zielen festhalten. Oder auch das richtige zu sehr wollen.
Schritte:
Wir trainieren das "Bewusst leben im Moment" durch Körper- u. Atemübungen und durch Meditation.
Wir lernen innezuhalten und einfach nur zu beobachten was man in diesem Moment fühlt.
Achtsamkeit für den Moment. Sie hilft dabei, sich selbst bewusst wahrzunehmen, sich nicht
von der Außenwelt oder den Gewohnheiten steuern zu lassen.
Wer achtsam ist beobachtet seine Gedanken und Gefühle ohne sie zu bewerten, ohne beis
ich oder anderen Schuld zu suchen
Hilfreich ist festzustellen welche Gefühle man jetzt in diesem Moment hat. Ich bin wütend.
So ist es jetzt. Ich schaffe einen Abstand zu den negativen Gefühlen.
Die Aufmerksamkeit für den Moment wird zum Weg seine Ziele gelassen zu realisieren
oder durch die ungeplanten Veränderungen gelassen hindurchzugehen. Es gibt weder eine
Opferrolle noch eine Siegerpose. Im Loslassen finden sich die Lösungen.
Wenn wir meditieren lernen wir jeden Atemzug und jeden Menschen genau so sein zu lassen,
wie er ist. Wir lassen die Dinge so sein wie sie sind. Wir nehmen sie so an wie sie sind, das
Wetter ist regnerisch oder sonnenhell, stoße ich das Glas um bleibt es heil oder zerbricht.
Wir kontrollieren oder manipulieren nichts.
Wer oft genügend übt, gewinnt Abstand zu stressigen Dingen im Leben. So befreien wir uns
von den Vorstellungen, die uns bremsen und schaffen Raum für Veränderungen und neue Anfänge.
![]() | Die Meditation gibt mir die Möglichkeit, mich selbst zu finden, in diesem Finden mich so zu ändern, dass ich das Leben meistern kann und das Leben schön finde. |
und der Milchsäurespiegel während der Meditation Werte erreichen, die teilweise unter dem des Schlafzustandes liegen.
Es zeigt, dass ich in einer Stresssituation durchaus die Möglichkeit habe, durch Meditation meine körperlichen Reaktionen zurückzunehmen und auf ein Normalmaß ihrer von der Natur vorgesehenen Funktionen einzustimmen.
Dauerhafter Erfolg wird mir aber immer nur dann beschieden sein, wenn ich Geist und Körper auf
einer harmonischen Entspannungsebene zusammenführe.
Meditation ist, wie Professor Dr. Graf Dürckheim es sagt, ein Weg, auf dem man nie ankommt.
Bei der Meditation ist der Weg von Bedeutung.
Durch permanente Übung wird der Mensch zu einer Person, zu einem Menschen, der durchlässig
ist für das was er wirklich ist. Aus diesen ihm zugewachsenen Erkenntnissen ist er in der Lage, im weltlichen Dasein den Anforderungen von außen und trotzdem sich selbst zu entsprechen,
sich selbst zu erfüllen in Gesundheit, Liebe und Glück.
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